Du musst dich hier nicht verkaufen.
Du kannst dein Handwerk. Was fehlt, sind die Kunden, oder das gute Gefühl beim Weg dorthin. In diesen 30 Minuten schauen wir uns an, woran das wirklich liegt. Meistens ist es nicht die Technik, die dir fehlt. Danach weißt du, was dein nächster Schritt ist. Auch dann, wenn wir danach nichts miteinander machen.
Wähle einen Slot, der dir passt. Du bekommst die Bestätigung und den Link sofort per Mail.
Was du anbietest, wie du gerade an Kunden kommst und an welcher Stelle es sich unangenehm anfühlt. Genau diese Stelle ist die interessante.
Fast nie fehlt die Technik. Meistens ist es die Frage, ob Verkaufen überhaupt zu dir passen darf. Wir schauen uns beides an, in dieser Reihenfolge.
Konkret genug, dass du ihn allein gehen kannst. Kein Zehn-Punkte-Plan, den du danach ins Regal legst.
Damit klar ist, was am Ende passiert: Wenn ich denke, dass ich dir helfen kann, sage ich es dir in einem Satz und du entscheidest in Ruhe, ohne mich am Telefon. Wenn ich es nicht denke, sage ich dir das genauso deutlich und nenne dir, was ich stattdessen tun würde.
„… dass unser Austausch sich nicht nur auf die Webseiten beschränkt, sondern auch nebenbei noch weitere Mehrwerte bringt. Daher sind es immer wertvolle Gespräche.“
Ich habe lange gedacht, Verkaufen sei etwas, das man mit sich machen lässt. Etwas Lautes, das man sich antut, weil die Rechnungen sonst nicht bezahlt sind. Bis ich verstanden habe, dass ich es nur in einer Sprache gelernt hatte, die nicht meine war.
Seitdem verkaufe ich weiter, jeden Tag, als Vertriebsleiter. Und ich arbeite mit Menschen, die ihr Handwerk können und beim Verkaufen dasselbe Fremdeln spüren, das ich kenne. Pragmatisch, direkt, mit Respekt vor dir und vor deinem Gegenüber.
„Vorher konnte ich es nicht richtig greifen und war so ein bisschen in der Planung verhangen und wollte die richtigen Entscheidungen treffen. René hat mir geholfen, Klarheit zu bekommen, was die nächsten Schritte sind. Hilft mir auf jeden Fall dabei, aus dem Quark zu kommen und voranzukommen.“
Nein. Ich habe keinen Pitch vorbereitet und arbeite ohne Skript. Wenn ich am Ende denke, dass ich dir helfen kann, sage ich es dir in einem Satz. Entscheiden musst du nicht im Gespräch, und ich rufe danach nicht sieben Mal an.
Nichts. Ich nehme dafür kein Geld, und du musst auch danach nichts kaufen, damit es sich für dich gelohnt hat.
Dann bist du hier richtig. Wenn du es schon präzise benennen könntest, hättest du es vermutlich längst gelöst. Das Sortieren ist ein Teil der Arbeit, nicht deine Vorleistung.
Nein. Bring ein ehrliches Bild deiner Lage mit: was du anbietest und wie du gerade an Kunden kommst. Zahlen sind gut, wenn du sie hast, aber keine Bedingung.
30 Minuten. Wenn wir mittendrin an einer Stelle sind, die sich lohnt, sage ich dir das und wir machen einen zweiten Termin. Ich hänge nicht einfach 40 Minuten dran.
Weil ich hauptberuflich Vertriebsleiter bin und diese Gespräche daneben führe. Das ist der ganze Grund. Kein Countdown, keine künstliche Verknappung.
Kein Pitch, kein Skript, keine Entscheidung am Telefon. Such dir einfach einen Termin, der dir passt.
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