Verkaufen ist kein Verbrechen

Dein Talent ist zu gut, um ein Hobby zu bleiben.

Du kannst etwas, wofür Menschen zahlen würden. Trotzdem lebst du nicht davon — weil sich Verkaufen anfühlt, als müsstest du jemand anderes werden. Ich löse zuerst genau diese Blockade. Danach lernst du Verkaufen als Handwerk, das zu dir passt. Ohne dich zu verbiegen.

Lass uns sprechen
30 Minuten, kostenlos. Kein Pitch — danach weißt du, was dich wirklich aufhält.
René Ricklefs
Ich verdiene erst, wenn du verdienst. Erfolgsbeteiligung statt Honorar — ich trage das Risiko mit. Wie das geht, klären wir im Gespräch.
Warum es (noch) nicht läuft

Du machst 100 Sachen — nur nicht die eine, die zählt.

Das Angebot steht. Das Können ist da. Und trotzdem drehst du dich im Kreis: neue Idee, neuer Kanal, neues Tool — alles, um die eine unbequeme Sache nicht tun zu müssen. Menschen zu zeigen, was du kannst. Und dafür Geld zu verlangen.

Das ist keine Disziplinfrage. Wer sich jeden Tag zwingt, an der falschen Stelle zu arbeiten, hat kein Zeitproblem — er hat ein Vermeidungsmuster. Und das löst kein Kalender.

  • Du optimierst und bastelst, statt Menschen anzusprechen, die kaufen könnten.
  • Du willst dich nicht verbiegen müssen — und lässt Umsatz liegen, aus Angst vor dem Klischee-Verkäufer.
  • Du hast Aktivität, aber keine Bewegung: viel Aufwand, wenig planbare Anfragen.
  • Du wartest darauf, gefragt zu werden — und nennst es Haltung, obwohl es Angst ist.
  • Dein Talent bleibt ein Hobby — nicht, weil du zu wenig kannst, sondern weil etwas in dir „nein“ sagt.
Meine Haltung — und was mich vom Rest trennt

Es sind zwei Blockaden. Deshalb hat bisher nichts gehalten.

Die meisten Verkaufstrainer starten bei Skripten und Taktik. Wenn Verkaufen sich für dich falsch anfühlt, repariert kein Skript diesen Glaubenssatz. Und die meisten Mindset-Coaches hören genau da auf, wo es unbequem wird: beim ersten echten Gespräch. Ich arbeite an beidem — in dieser Reihenfolge.

Blockade 1

„Ich bin nicht genug.“

Du verlangst nicht, was du wert bist — weil ein Teil von dir nicht glaubt, dass er es wert ist. Also lieferst du mehr, statt zu fragen. Das ist keine Bescheidenheit, das ist ein Preis, den du jeden Monat zahlst.

Blockade 2

Du hast Verkaufen in einer fremden Farbe gelernt.

Alles, was du je über Verkaufen gesehen hast, war laut, hart, druckvoll. Kein Wunder, dass du es ablehnst — du lehnst zu Recht eine Version ab, die nicht deine ist. Es gibt eine, die deine ist.

„Kein Skript repariert einen Glaubenssatz. Deshalb fangen wir dort an, wo Verkaufen wirklich beginnt: in dir.

René Ricklefs bei der Arbeit
Wie ich arbeite

Handwerk und Haltung. Beides. Von jemandem, der mitgeht.

Es gibt zwei Lager am Markt: den Mindset-Coach ohne Handwerk und den lauten Closer ohne Gewissen. Ich bin das Dritte. Ich zeige dir nicht nur, wie es geht — ich gehe die ersten echten Gespräche an deiner Seite, bis der erste Abschluss steht.

Die Haltung

Der freie Kopf

Zuerst lösen wir, was Verkaufen falsch anfühlen lässt — damit du es überhaupt willst und nachts trotzdem gut schläfst.

Das Handwerk

Der saubere Verkaufsprozess

Ich finde in Rekordzeit, wo dein Prozess klemmt, baue mit dir deine Sprache und einen klaren Weg vom Erstkontakt zum Abschluss.

Was das konkret heißt

Vier Dinge, die anders sind — und was du davon hast.

Kein Kurs, kein Videoarchiv, keine Community, in der du dich selbst motivieren musst. Vier konkrete Dinge, an denen du meine Arbeit erkennst.

01 · Reihenfolge

Erst der Kopf, dann das Handwerk

Wir lösen die Blockade, bevor wir an Technik gehen. Kein Skript, das du innerlich ablehnst und deshalb nie benutzt.

Bedeutet für dichDu setzt das Gelernte tatsächlich um, statt es nur zu wissen — der Grund, warum es diesmal hält.
02 · Begleitung

Ich gehe die ersten Gespräche mit

Kein Rollenspiel im geschützten Raum, sondern echte Gespräche mit echten Interessenten — und direktes Feedback danach.

Bedeutet für dichDu sammelst Sicherheit an echten Fällen. Der erste Abschluss kommt in Wochen, nicht in Monaten.
03 · Verbindlichkeit

Aufgaben, die wir schriftlich festhalten

Nach jeder Session steht schwarz auf weiß, was bis zum nächsten Termin passiert — mit Zahlen, nicht mit guten Vorsätzen.

Bedeutet für dichDu kommst raus aus dem Kreisen. Und du siehst schon nach dem zweiten Termin, ob sich etwas bewegt.
04 · Risiko

Erfolgsbeteiligung statt Honorar

Ich lasse mich am Ergebnis beteiligen, statt vorab bezahlt zu werden. Wenn du deinen Teil tust und es kommt trotzdem nichts, zahlst du nichts.

Bedeutet für dichDu musst mir nicht glauben. Du musst nur arbeiten wollen — den Rest beweise ich.
Das Kernstück

Eine Schleife, die planbar Kunden bringt.

Keine 5 Kanäle, kein Tool-Dschungel. Eine wiederholbare Bewegung, die du selbst in der Hand hast — und die ich mit dir zusammen anschiebe.

01

Die richtigen 10

Wir bauen eine kurze, präzise Liste der Menschen, die wirklich zu deinem Angebot passen.

02

Ansprechen

Du gehst raus — mit einer Ansprache, die nicht drückt, sondern dient. Die ersten echten Gespräche gehe ich mit dir.

03

Abschließen

Sauber ins Gespräch führen, Wert zeigen, zur Entscheidung begleiten. Ohne Druck, mit Führung.

04

Wiederholen & lernen

Nächste 10. Wir tracken, was zieht — und genau daraus entsteht dein planbares System.

Warum ich mitgehe

Du zahlst mich aus dem Umsatz, den es ohne uns beide nicht gäbe.

Ich glaube, dass jeder, der für seine Sache brennt und keine Angst vor Arbeit hat, davon leben kann — ohne sich selbst zu verraten.

„Verdienen“ heißt fair dienen. Erst dienen, dann verdienen.

Wer das umdreht, muss drücken, drängen und sich hinterher selbst erklären, warum das nötig war. Wer es richtig herum macht, für den fühlt sich die Arbeit irgendwann nicht mehr nach Arbeit an. Das lebe ich — und deshalb trage ich dein Risiko mit: Ich bin heute Vertriebsleiter und lebe nicht von diesem Coaching. Ich baue gerade die Fälle auf, mit denen ich in zwei Jahren nichts mehr erklären muss. Deshalb kannst du gerade etwas bekommen, das es später so nicht mehr gibt: Ich arbeite auf Beteiligung — und verdiene erst, wenn du verdienst.

Du tust deinen Teil, es kommt Umsatz

Ich werde am neu entstandenen Umsatz beteiligt — begrenzt, planbar, vorher vereinbart. Danach behältst du alles.

Du tust deinen Teil, es kommt nichts

Dann war das mein Fehler, nicht deiner. Du zahlst nichts. Ausbleibender Erfolg ist mein Risiko.

Du tust deinen Teil nicht

Dann wird der reguläre Programmpreis fällig. Ich investiere meine Zeit in Menschen, die ihre investieren.

Was „dein Teil“ genau heißt — acht bis sechzehn Stunden Arbeit zwischen zwei Terminen — legen wir gemeinsam fest, bevor irgendetwas unterschrieben wird. Du musst dafür nicht mutig sein. Du musst nur bereit sein, dafür zu arbeiten.

Passt das zu dir?

Ich arbeite bewusst mit wenigen — den richtigen.

Es geht nicht um deine Branche, sondern um deine Haltung. Und um eine Bedingung, die nicht verhandelbar ist: Du musst bereit sein, in dich zu schauen und ins Tun zu kommen.

Für dich, wenn du…

  • ein echtes Talent hast, für das Menschen zahlen würden — als Berater, Coach, Kreativer oder Profi deines Fachs.
  • etwas aufbaust, das dir wirklich etwas bedeutet — und nach Stimmigkeit suchst, nicht nach Hacks.
  • schon gefragt wirst, aber zu wenig verlangst — oder gar nicht erst fragst.
  • bereit bist, dir feste Zeit dafür in den Kalender zu schreiben und sie auch zu nutzen.

× Nicht für dich, wenn du…

  • physische Produkte, Dropshipping oder reinen E-Commerce skalieren willst.
  • nur „mehr Umsatz“ suchst, ohne dass etwas dahintersteht, für das du brennst.
  • eine Done-for-you-Agentur suchst, die es „für dich wegmacht“.
  • die Arbeitszeit „irgendwie einschieben“ willst, statt sie fest einzuplanen.
René Ricklefs
Wer ich bin

Ich weiß, wie sich der Zweifel anfühlt — und wie man rauskommt.

Ich hatte selbst Phasen, in denen ich am Verkaufen gezweifelt habe. Nicht am Handwerk — an mir. Rausgekommen bin ich nicht, indem ich lauter wurde, sondern indem ich verstanden habe, wo mein Prozess klemmt und welche Version von Verkaufen zu mir passt.

Genau das gebe ich weiter: als aktiver Vertriebsleiter, als Ausbilder von Verkäufern und als Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“. Pragmatisch, ergebnisorientiert — und immer mit Respekt vor dem Menschen auf der anderen Seite.

Heute noch im Vertrieb Ich coache nicht aus dem Rückblick. Ich verkaufe selbst — und weiß, wie der Markt gerade wirklich reagiert.
Verkäufer ausgebildet Ich habe Mitarbeiter ausgebildet und das Grundlagen-Seminar gehalten — als einer der jüngsten Teamleiter.
Haltung in Buchform „Verkaufen ist kein Verbrechen“ — mein Standpunkt, nachlesbar, bevor du mit mir sprichst.
Meine Grundhaltung: Verkaufen ist ein fairer Tausch zweier Mehrwerte — kein schlechter Charakterzug. Wer das einmal wirklich glaubt, muss sich nie wieder überwinden.
Der einzige nächste Schritt

Das erste Gespräch.

30 Minuten, kostenlos, ohne Präsentation. Wir schauen zusammen, was dich gerade wirklich aufhält — dein Kopf, dein Prozess oder beides. Du gehst mit einer klaren Antwort raus, auch wenn wir nie wieder miteinander sprechen.

  • Wo du stehst. Was du anbietest, was du dafür verlangst — und was davon zusammenpasst.
  • Was dich aufhält. Wir trennen sauber: fehlt Handwerk oder blockiert die Haltung?
  • Was als Nächstes dran ist. Eine konkrete Sache, die du danach angehen kannst — ob wir weitermachen oder nicht.
  • Ob wir zusammenpassen. Das entscheiden wir beide, am Ende des Gesprächs. Und wenn nicht, sagen wir es uns.
Dein nächster Schritt

Lass uns herausfinden, was dich wirklich aufhält.

Kein Pitch. Ein Gespräch, in dem wir beide prüfen: Was hält dich auf — und passen wir zusammen?

Lass uns sprechen
Ich arbeite bewusst mit wenigen. Nicht jede Anfrage führt zu einer Zusammenarbeit — und das ist so gewollt.