Du kannst etwas, wofür Menschen zahlen würden. Trotzdem lebst du nicht davon, weil sich Verkaufen anfühlt, als müsstest du jemand anderes werden. Wir klären zuerst, wofür du eigentlich stehst. Danach findest du Worte dafür, die wirken, weil sie deine sind. Ohne dich zu verbiegen.
Lass uns sprechen
Das Angebot steht. Das Können ist da. Website, Abläufe, Unterlagen: alles sauber aufgebaut. Und trotzdem kommen zu wenige Anfragen. Denn die eine Sache bleibt liegen, die dir niemand abnehmen kann: Menschen zu zeigen, was du kannst, und dafür Geld zu verlangen.
Das ist keine Frage von Disziplin. Disziplin hast du, sonst wäre der Rest nicht so ordentlich. Es ist eine Frage der Richtung: Solange sich der nächste Schritt falsch anfühlt, findet dein Kopf zuverlässig etwas anderes, das auch noch zu tun ist.
Du hast keine Angst davor, zu verkaufen. Du hast Angst davor, wer du dabei werden müsstest.
Du hast LinkedIn probiert, einen Newsletter, Empfehlungen, vielleicht sogar Anzeigen. Was du nie geändert hast, ist der Satz, mit dem du erklärst, warum jemand dich braucht. Und den kannst du nicht ändern, solange du selbst nicht sicher bist, wofür du stehst.
Deshalb greifen die Lösungen nicht. Es sind zwei Faktoren, die hier entscheidend sind:
Vertrauen ist die Grundlage jedes Auftrags, und es beginnt nicht beim Kunden, sondern bei dir. Wer innerlich zweifelt, rechtfertigt zu viel, senkt den Preis, bevor jemand fragt, und verhandelt am Ende gegen sich selbst. Der Kunde kann das selten benennen, aber er spürt es. Und entscheidet sich gegen dich, obwohl du der Bessere warst.
Alles, was du je über Verkaufen gesehen hast, war laut, hart, druckvoll. Kein Wunder, dass du es ablehnst. Du lehnst zu Recht eine Version ab, die nicht deine ist. Deine Prinzipien sind dabei nicht das Hindernis. Sie sind die Grundlage für die Version, die zu dir passt.
Verkaufstrainings setzen bei Skript und Taktik an, also bei Faktor 2. Mindset-Arbeit setzt bei dir an, also bei Faktor 1, hört aber da auf, wo es unbequem wird: beim ersten echten Gespräch. Ich arbeite an beidem, in dieser Reihenfolge.
„Ein Problem lässt sich nicht mit der Denkweise lösen, die es erzeugt hat. Deshalb ändern wir erst die Denkweise und dann die Technik.“
Es gibt zwei Lager am Markt: den Mindset-Coach ohne Handwerk und den lauten Closer ohne Gewissen. Wenn dich beide nicht abholen, bist du hier richtig. Es gibt einen dritten Weg, und den gehen wir Schritt für Schritt. Ich zeige dir nicht nur, wie es geht. Ich begleite dich bei den ersten echten Gesprächen, bis der erste Abschluss steht.
Zuerst lösen wir, was Verkaufen falsch anfühlen lässt. Damit du es überhaupt willst und nachts trotzdem ruhig schläfst.
Wir gehen deinen Weg vom Erstkontakt bis zum Abschluss Schritt für Schritt durch, finden die Stelle, an der er abbricht, und bauen deine Sprache dafür.
Material bekommst du, aber du bleibst damit nicht allein: kein eingestaubtes Videoarchiv, keine KI-generierten Module, keine Community, in der du dich selbst motivieren musst. Vier konkrete Dinge, an denen du meine Arbeit erkennst.
Wir klären zuerst, was dich innerlich bremst, bevor wir an Technik gehen. Kein Skript, das du innerlich ablehnst und deshalb nie benutzt.
Nicht nur Rollenspiel im geschützten Raum, sondern echte Gespräche mit echten Interessenten, und direktes Feedback danach.
Nach jeder Session steht schwarz auf weiß, was bis zum nächsten Termin passiert. Mit Zahlen, nicht mit guten Vorsätzen.
Ich lasse mich am Ergebnis beteiligen, statt vorab bezahlt zu werden. Wenn du deinen Teil tust und es kommt trotzdem nichts, zahlst du nichts.
Keine fünf Kanäle, kein Werkzeug-Dschungel. Vier Schritte, die sich wiederholen, die du selbst in der Hand hast und die ich mit dir zusammen anschiebe.
Wir bauen eine kurze, präzise Liste der Menschen, die wirklich zu deinem Angebot passen.
Du gehst raus, mit einer Ansprache, die nicht drückt, sondern dient. Die ersten echten Gespräche gehe ich mit dir.
Sauber ins Gespräch führen, Wert zeigen, zur Entscheidung begleiten. Ohne Druck, mit Führung.
Wir halten fest, was funktioniert hat und was nicht. Dann die nächsten 10. Genau daraus entsteht dein planbares System.
Die meisten dieser Stimmen stammen aus meiner Arbeit als Marketing-Berater, nicht aus dem Coaching auf dieser Seite. Diese Fälle baue ich gerade erst auf. Ich zeige sie dir trotzdem, weil sie das beschreiben, was sich nicht ändert, egal woran wir arbeiten: wie es ist, mit mir zu arbeiten.
„Vorher konnte ich es nicht richtig greifen und war so ein bisschen in der Planung verhangen und wollte die richtigen Entscheidungen treffen. René hat mir geholfen, Klarheit zu bekommen, was die nächsten Schritte sind. Hilft mir auf jeden Fall dabei, aus dem Quark zu kommen und voranzukommen.“
„Gerade im Marketing ist es leicht, sich zu verzetteln, du bringst Ruhe rein, stellst die richtigen Fragen und sorgst dafür, dass aus Ideen konkrete Schritte werden. Dabei wirkst du nie belehrend, sondern immer unterstützend und lösungsorientiert. Es geht bei dir nicht um laute Versprechen, sondern um Substanz und saubere Umsetzung.“
„Ich bin in einem recht neuen Bereich unterwegs und probiere viel aus. René hat sich immer wieder Zeit genommen, um meinen Gedankensprüngen geduldig zu folgen, mich ausgebremst, wenn ich zu schnell war, oder mir Tools vorgeschlagen, die es mir leichter machen. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, nur eine von vielen zu sein.“
Ich glaube, dass jeder, der für seine Sache brennt und keine Angst vor Arbeit hat, davon leben kann, ohne sich selbst zu verraten.
„Verdienen“ heißt fair dienen. Erst dienen, dann verdienen.
Wer das umdreht, muss drücken, drängen und sich hinterher selbst erklären, warum das nötig war. Wer es richtig herum macht, für den fühlt sich die Arbeit irgendwann nicht mehr nach Arbeit an. Das lebe ich. Und deshalb trage ich dein Risiko mit: Ich bin heute Vertriebsleiter, Teilhaber einer Marketing-Agentur und lebe nicht von diesem Coaching. Ich bin also nicht darauf angewiesen, dass du buchst. Deshalb kann ich es so machen, wie ich es für richtig halte: Ich arbeite auf Beteiligung und verdiene erst, wenn du verdienst.
Ich werde am neu entstandenen Umsatz beteiligt. Begrenzt, planbar, vorher vereinbart. Danach behältst du alles.
Dann hat mein Ansatz bei dir nicht funktioniert. Du zahlst nichts. Ausbleibender Erfolg ist mein Risiko.
Dann wird der reguläre Programmpreis fällig. Ich investiere meine Zeit in Menschen, die ihre investieren.
Was „dein Teil“ genau heißt (ca. acht bis sechzehn Stunden Arbeit zwischen zwei Terminen), legen wir gemeinsam fest, bevor irgendetwas unterschrieben wird. Du musst dafür nicht mutig sein. Du musst nur bereit sein, dafür zu arbeiten.
Es geht nicht um deine Branche, sondern um deine Haltung. Und um eine Bedingung, die nicht verhandelbar ist: Du musst bereit sein, in dich zu schauen und ins Tun zu kommen.
Ich hatte selbst Phasen, in denen ich am Verkaufen gezweifelt habe. Nicht am Handwerk. An mir. Rausgekommen bin ich nicht, indem ich lauter wurde, sondern indem ich verstanden habe, wo mein Prozess klemmt und welche Version von Verkaufen zu mir passt.
Genau das gebe ich weiter: als aktiver Vertriebsleiter, als Ausbilder von Verkäufern und als Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“. Pragmatisch, ergebnisorientiert und immer mit Respekt vor dem Menschen auf der anderen Seite.
Im Kern ist meine Arbeit immer dieselbe: Ich helfe Menschen herauszufinden, wofür sie wirklich stehen, damit sie es so aussprechen können, dass es beim Gegenüber ankommt. Ob das ein Illustrator ist, ein Vertriebsteam oder ein Handwerksbetrieb, ändert nichts am Prinzip. Nur an der Umgebung.
Du kannst dein Handwerk, aber nicht sagen, warum jemand dafür zahlen sollte. Wir klären erst, wofür du stehst. Danach fällt das Verkaufen leichter, weil du nichts mehr behaupten musst.
Hier bilde ich Setter aus, die für Unternehmen telefonieren. Skripte allein bringen nichts: Wer nicht versteht, wofür sein Kunde steht, klingt wie ein Callcenter. Ich trainiere an echten Gesprächen, alle zwei Tage Feedback.
Als Teilhaber einer Marketing-Agentur sehe ich täglich, woran es hakt: nicht an Kanälen, sondern an der Aussage. Über 50 Websites später ist meine erste Frage immer noch dieselbe, bevor jemand eine Zeile Text bekommt.
30 Minuten, kostenlos, ohne Präsentation. Wir schauen zusammen, was dich gerade wirklich aufhält: dein Kopf, dein Prozess oder beides. Du gehst mit einer klaren Antwort raus, auch wenn wir nie wieder miteinander sprechen.
„… dass unser Austausch sich nicht nur auf die Webseiten beschränkt, sondern auch nebenbei noch weitere Mehrwerte bringt. Daher sind es immer wertvolle Gespräche.“
Kein Pitch, keine Präsentation. Und wenn wir zusammenarbeiten, teilen wir Risiko und Erfolg: Ich werde an dem Umsatz beteiligt, den es ohne uns beide nicht gäbe. Trägt meine Arbeit bei dir keine Früchte, zahlst du nichts.
Lass uns sprechen