Du kannst etwas, wofür Menschen zahlen würden. Trotzdem lebst du nicht davon — weil sich Verkaufen anfühlt, als müsstest du jemand anderes werden. Ich löse zuerst genau diese Blockade. Danach lernst du Verkaufen als Handwerk, das zu dir passt. Ohne dich zu verbiegen.
Lass uns sprechen
Das Angebot steht. Das Können ist da. Und trotzdem drehst du dich im Kreis: neue Idee, neuer Kanal, neues Tool — alles, um die eine unbequeme Sache nicht tun zu müssen. Menschen zu zeigen, was du kannst. Und dafür Geld zu verlangen.
Das ist keine Disziplinfrage. Wer sich jeden Tag zwingt, an der falschen Stelle zu arbeiten, hat kein Zeitproblem — er hat ein Vermeidungsmuster. Und das löst kein Kalender.
Die meisten Verkaufstrainer starten bei Skripten und Taktik. Wenn Verkaufen sich für dich falsch anfühlt, repariert kein Skript diesen Glaubenssatz. Und die meisten Mindset-Coaches hören genau da auf, wo es unbequem wird: beim ersten echten Gespräch. Ich arbeite an beidem — in dieser Reihenfolge.
Du verlangst nicht, was du wert bist — weil ein Teil von dir nicht glaubt, dass er es wert ist. Also lieferst du mehr, statt zu fragen. Das ist keine Bescheidenheit, das ist ein Preis, den du jeden Monat zahlst.
Alles, was du je über Verkaufen gesehen hast, war laut, hart, druckvoll. Kein Wunder, dass du es ablehnst — du lehnst zu Recht eine Version ab, die nicht deine ist. Es gibt eine, die deine ist.
„Kein Skript repariert einen Glaubenssatz. Deshalb fangen wir dort an, wo Verkaufen wirklich beginnt: in dir.“
Es gibt zwei Lager am Markt: den Mindset-Coach ohne Handwerk und den lauten Closer ohne Gewissen. Ich bin das Dritte. Ich zeige dir nicht nur, wie es geht — ich gehe die ersten echten Gespräche an deiner Seite, bis der erste Abschluss steht.
Zuerst lösen wir, was Verkaufen falsch anfühlen lässt — damit du es überhaupt willst und nachts trotzdem gut schläfst.
Ich finde in Rekordzeit, wo dein Prozess klemmt, baue mit dir deine Sprache und einen klaren Weg vom Erstkontakt zum Abschluss.
Kein Kurs, kein Videoarchiv, keine Community, in der du dich selbst motivieren musst. Vier konkrete Dinge, an denen du meine Arbeit erkennst.
Wir lösen die Blockade, bevor wir an Technik gehen. Kein Skript, das du innerlich ablehnst und deshalb nie benutzt.
Kein Rollenspiel im geschützten Raum, sondern echte Gespräche mit echten Interessenten — und direktes Feedback danach.
Nach jeder Session steht schwarz auf weiß, was bis zum nächsten Termin passiert — mit Zahlen, nicht mit guten Vorsätzen.
Ich lasse mich am Ergebnis beteiligen, statt vorab bezahlt zu werden. Wenn du deinen Teil tust und es kommt trotzdem nichts, zahlst du nichts.
Keine 5 Kanäle, kein Tool-Dschungel. Eine wiederholbare Bewegung, die du selbst in der Hand hast — und die ich mit dir zusammen anschiebe.
Wir bauen eine kurze, präzise Liste der Menschen, die wirklich zu deinem Angebot passen.
Du gehst raus — mit einer Ansprache, die nicht drückt, sondern dient. Die ersten echten Gespräche gehe ich mit dir.
Sauber ins Gespräch führen, Wert zeigen, zur Entscheidung begleiten. Ohne Druck, mit Führung.
Nächste 10. Wir tracken, was zieht — und genau daraus entsteht dein planbares System.
Ich glaube, dass jeder, der für seine Sache brennt und keine Angst vor Arbeit hat, davon leben kann — ohne sich selbst zu verraten.
„Verdienen“ heißt fair dienen. Erst dienen, dann verdienen.
Wer das umdreht, muss drücken, drängen und sich hinterher selbst erklären, warum das nötig war. Wer es richtig herum macht, für den fühlt sich die Arbeit irgendwann nicht mehr nach Arbeit an. Das lebe ich — und deshalb trage ich dein Risiko mit: Ich bin heute Vertriebsleiter und lebe nicht von diesem Coaching. Ich baue gerade die Fälle auf, mit denen ich in zwei Jahren nichts mehr erklären muss. Deshalb kannst du gerade etwas bekommen, das es später so nicht mehr gibt: Ich arbeite auf Beteiligung — und verdiene erst, wenn du verdienst.
Ich werde am neu entstandenen Umsatz beteiligt — begrenzt, planbar, vorher vereinbart. Danach behältst du alles.
Dann war das mein Fehler, nicht deiner. Du zahlst nichts. Ausbleibender Erfolg ist mein Risiko.
Dann wird der reguläre Programmpreis fällig. Ich investiere meine Zeit in Menschen, die ihre investieren.
Was „dein Teil“ genau heißt — acht bis sechzehn Stunden Arbeit zwischen zwei Terminen — legen wir gemeinsam fest, bevor irgendetwas unterschrieben wird. Du musst dafür nicht mutig sein. Du musst nur bereit sein, dafür zu arbeiten.
Es geht nicht um deine Branche, sondern um deine Haltung. Und um eine Bedingung, die nicht verhandelbar ist: Du musst bereit sein, in dich zu schauen und ins Tun zu kommen.
Ich hatte selbst Phasen, in denen ich am Verkaufen gezweifelt habe. Nicht am Handwerk — an mir. Rausgekommen bin ich nicht, indem ich lauter wurde, sondern indem ich verstanden habe, wo mein Prozess klemmt und welche Version von Verkaufen zu mir passt.
Genau das gebe ich weiter: als aktiver Vertriebsleiter, als Ausbilder von Verkäufern und als Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“. Pragmatisch, ergebnisorientiert — und immer mit Respekt vor dem Menschen auf der anderen Seite.
30 Minuten, kostenlos, ohne Präsentation. Wir schauen zusammen, was dich gerade wirklich aufhält — dein Kopf, dein Prozess oder beides. Du gehst mit einer klaren Antwort raus, auch wenn wir nie wieder miteinander sprechen.
Kein Pitch. Ein Gespräch, in dem wir beide prüfen: Was hält dich auf — und passen wir zusammen?
Lass uns sprechen